25. Todestag
Abt Dominikus Löpfe

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Am 7. Dezember 1996 verstarb Abt Dominikus Löpfe während einer Autofahrt an einem Herzversagen. Von 1962 bis 1991 leitete er in einer schwierigen Umbruchszeit in der Kirche unser Kloster. Schon früh in seiner Amtszeit wurde der Rückgang an Klostereintritten spürbar, was in der Folge den Rückzug aus verschiedenen Aufgabengebieten wie dem Gymnasium in Sarnen, dem Hospiz in Muri und Aufgaben in der Seelsorge einleitete. Dennoch liess er sich nicht entmutigen. Als Realist, der mit beiden Füssen auf dem Boden stand, investierte er in die Zukunft der Abtei. Davon zeugen noch heute in Sarnen der Bau der Kollegi-Kirche und des Lyzeums. Nicht durchgehalten werden konnte sein grosses Anliegen, in der aufgehobenen Stammabtei in Muri wieder mit einer stattlichen Mönchs-schar Fuss zu fassen. Seine Fähigkeiten
brachte er auch in verschiedene Gremien unseres Ordens sowie Südtirols ein. Als kommunikativer und weltoffener Abt, Firmspender, Lehrer und Seelsorger ist er in Obwalden, im Freiamt und im Südtirol bei vielen Menschen in guter Erinnerung geblieben.
                                                                                                                                                    28.11.2021                                                                                                           
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Buchvernissage

30. November 2021 / 1830
Haus St. Benedikt, Grieser Platz 19, Gries

Autorin Astrid Kofler und Fotograf Thomas Wiedenhofer sprechen über das Buch, lesen und zeigen Bilder.

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung unter office@raetia.com oder 0471/976904

Der Zutritt ist nur mit Green Pass möglich. Einlass und Green-Pass-Kontrolle ab 18.00 Uhr

 

Zutritt über den Grieser Platz 19 beim Studentenheim (bitte klingeln)

Mit erstaunlicher Offenheit und häufig mit einem Augenzwinkern erzählen 90-Jährige im Gespräch mit Astrid Kofler aus ihrem Leben – von den Freuden und schönen Momenten ebenso wie von Schwierigkeiten und Schick-salsschlägen. Viele der 28 Porträtierten sind noch aktiv, treiben Sport, musizieren, arbeiten in der Pfarrei oder in Vereinen mit, genießen die Zeit mit der Familie oder beim gemeinsamen Kartenspiel. Auch wenn der Alltag beschwer-licher wird und die Vergesslichkeit zunimmt, strahlen sie meist innere Ruhe und Zufrieden-heit aus. Dem, was kommt, blicken sie mit Gelassenheit entgegen: Alles wird gut.
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 Wasserkraftwerk

Das Wasserkraftwerk des Klosters erhielt vor kurzem eine neue Steuerung der Firma Sarna Turbinenbau in Sarnthal. Dadurch kann es auch weiterhin mittels der 1937 von der Firma Escher-Wyss in Zürich gebauten Turbine bis zu 12 kW produzieren, die vom Kloster selbst benötigt werden.                                                                                          20.11.2021

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 Fernwärme 

In diesem Herbst hat unser Kloster die Klosterge- bäude, die Stiftskirche, den Pfarrtrakt, das Haus St. Benedikt, die Liegenschaft Münzbank sowie die Gärtnerei an der neuen Fernwärmeleitung angeschlossen. Dadurch erbringen wir einen be- achtlichen Beitrag zur Reduktion unseres CO2 - Ausstosses. Insgesamt können wir dadurch jährlich mindestens 20000 lt Heizöl und 110000 m3 Gas einsparen.                                                                                                                                                5.11.2021